In der Brandenfelshöhle, von den Einheimischen Mondmilchgubel genannt, findet ein Verbrechen statt. Dies beschreibt die Autorin Mona Bodenmann in ihrem Krimi. Auf unserer Wanderung ins wilde Tösstal wird die Wanderleiterin die Geschichte erzählen, während wir zum Schauplatz des fiktiven Verbrechens wandern. Der Weg führt uns von Wald durch das mystische Sagenraintobel und am Schmittenbach entlang zum Wäbereggweiher, der zu Zeiten der Industrialisierung als Wasserspeicher für die Energieproduktion diente. Von der Wolfsgrueb ist es nicht mehr weit zur Höhle, die der Gletscher vor tausenden Jahren hinterlassen hat. Die Gemeinde hat hier ein Paradies für Ruhesuchende geschaffen und einen wunderbaren Picknickplatz eingerichtet. Ein perfekter Ort für heisse Sommertage. An den Steilhängen des oberen Tösstals braucht es Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, während wir weiter zur Bruederegg und auf den Hüttchopf aufsteigen. Über den langgezogenen Bergrücken des Tösswaldes wandern wir am Hof Tannen vorbei ins Tösstal hinab. Wir unterqueren den Skilift und erreichen bald den Bahnhof Steg.

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