Federal Office of Topography swisstopo

Aussichtstürme: Cholfirst

Type
Hike
Elevation profile

m.a.s.l.

Notes

Unser Aufstieg ist nicht signalisiert. Von der Bushaltestelle Benken Dorf folgen wir der Hauptstrasse Richtung Rudolfingen bis zur zweiten bergseitigen Nebenstrasse, auf der wir rasch zum Rebberg gelangen Die dritte Abzweigung nach rechts durch die Reben bietet am meisten Aussicht und mündet in die Strasse, die an den oberen Rand des Rebbergs führt, zum Wanderweg nach Wildensbuch. In diesem Dörfchen folgen wir nicht dem Wegweiser zum Parkplatz Turm, sondern nach 100 m dem gelb signalisierten Wanderweg. Diesen verlassen wir bei der nächsten Abzweigung nach rechts, an einer Gärtnerei vorbei, wo wir schon den Turm erblicken. In einem Bogen durch den Wald erreichen wir ihn. Lehrtafeln informieren überdas Hochwachten-System und die Geschichte von Wildensbuch. Die Douglasien (nordamerikanische Tannenart) für die sieben mächtigen Pfeiler sind auf dem Cholfirst gewachsen. In diesem grossen Wald wäre die Orientierung schwierig ohne die vorbildliche Signalisation. So finden wir leicht den Weg zum Kyburgerstein (Grenzstein, 1756) am Steilhang zum Rhein. Dieser Bergkante folgen wir, an zwei Aussichtspunkten vorbei, zur Gabelung mit dem Wegweiser «Antennenturm». Wer die Besteigung auf steiler Metalltreppe scheut, kann später wenigstens die Aussicht auf die Stadt Schaffhausen bequemer geniessen: Beim Abstieg durchs «Eggässli», wo auf der Karte eine Feuerstelle eingezeichnet ist, steht eine Hütte mit Bänken. Am Waldrand zweigt spitzwinklig der Weg nach Flurlingen ab. Durch den Dorkern mit Riegelhäusern erreichen wir die Brücke zum Bahnhof Neuhausen. Flussabwärts ragen im Fluss Felsen auf, sie künden den nahen Rheinfall an. Bei grosser Hitze ist die Wanderung eher umgekehrt zu empfehlen (Aufstieg im Schatten).

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